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Erfolgsfaktoren Unternehmen „Kopf, Herz und Hand“

 

Als Berater und Coach werde ich immer wieder nach den Erfolgsfaktoren einer Geschäftsidee gefragt.

Meiner Meinung nach sind neben einigen äußeren / fachlichen Faktoren viel wichtiger die inneren Faktoren, die Herangehensweise an ein Projekt:

Die integrierte Intelligenz des Kopfes, des Herzens und der Hand

Erfolgreich ist es, die Intelligenz des Kopfes, des Herzens und der Hand zu integrieren. Wie wichtig dies ist, erkennt man daran, was passiert, wenn Kopf, Herz und Hand nicht zusammenspielen:

 

„Analyseparalyse“ – der Hang zu einer Kopfgeburt, der sowohl das Herz als auch die Beine fehlen. (Dominanz des Kopfes, Abwesenheit des Handeln und des Herzen)

„Gedankenloses Handeln“ – blindes adaptieren, ohne das gelernt und situativ adaptiert und improvisiert würde. (Dominanz der Hand, Abwesenheit des Kopfes und des Herzen)

„BlaBla“ (Dominanz der kommunikativen Beziehungen – Abwesenheit von wirklichem Handeln und von wirklicher Reflexion)

Zitat aus dem Buch „Theorie U“ von C. Otto Scharmer

 

Ich glaube jeder kennt ein Projekt, in der der ein oder andere Faktor dominierte und das Projekt dadurch scheiterte.

Wenn Sie möchten, dass Ihre Projekte gelingen, dann integrieren Sie Ihre Intelligenz des Kopfes, des Herzens und der Hand…

Gerne unterstütze ich Sie dabei…

Ihr Coach für unternehmerisches Denken, Handeln und Entscheiden.

Ralf Janssen




Organisationsentwicklung: Prozessberatung auf Augenhöhe

 

Während Organisationsentwicklung in den Nachkriegsjahren in den USA als Interventionsprogramm in die sozialen Prozesse von Organisationen zu deren effektiveren Steuerung entwickelt wurde, ist Organisationsentwicklung heute unter verändertem Blickwinkel aktueller den je…

Organisationsentwicklung 4.0

Unter Organisationsentwicklung 4.0 verstehe ich eine Grundhaltung, ein Mindset, mit denen man Systeme auf Augenhöhe beschreiben und moderieren kann. Dabei kommt es weniger auf die Erreichung eines gesetzten Ziels zur effizienteren Zusammenarbeit von Menschen an, sondern vielmehr um die Entwicklung einer gemeinsamen Werte- und Kommunikationskultur auf Augenhöhe, in der jeder Stakeholder eines Unternehmens oder einer Organisation seinen Beitrag zur Weiterentwicklung derer leisten kann.

Es gibt schon einige positive Beispiele in Unternehmen und in der Beraterszene. Und dennoch stehen wir erst am Anfang. Die großen Herausforderungen unserer Gesellschaft erfordern immer mehr einen Wertewandel, der erst durch gemeinschaftliches Denken großer Systeme gelingen kann.

Konkurrenzdenken ist out, partizipatives Denken, Handeln und Entscheiden ist in…

Prozessberatung anstelle Fachberatung

Ich möchte mich zukünftig mehr der Organisationsentwicklung widmen und dazu eine Gesellschaft für Organisationsentwicklung gründen… Prozessberatung anstelle Fachberatung… Mit kompetenten Partnern werden wir Methoden entwickeln und anbieten, die dem wachsenden Wunsch nach Mitbestimmung und Selbstorganisation der Mitarbeiter und den neuen Herausforderungen der Unternehmen gerecht werden. Wir glauben an die kollaborative Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Dadurch wird mehr Wissen geschaffen und „Neues in die Welt“ gebracht.

Augenhöhe

Bis es soweit ist, möchte ich zunächst auf das aktuelle und herausragende Projekt „Augenhöhe“ verweisen. Dieser Film zeigt auf, wie Unternehmensentwicklung auf Augenhöhe gelingen kann. Mein Kompliment gilt den Filmemachern und alle Beteiligten. Sie machen Mut, etwas Neues auszuprobieren.

Mich hat der Film sehr berührt.

Augenhöhe




Artikel im Cafe Future über Coaching

 

ich freue mich über den Beitrag des Cafe Future über mein Coaching Angebot.

Vielen Dank an Ulla Dammer. Er zeigt, das auch Einzelunternehmer und Kleinbetriebe den Nutzen von Coaching entdecken.

cafe-future.de




Mindestlohn: Ein Update zu den Aufzeichnungspflichten

 

Zum Thema Mindestlohn haben mich in den letzten Wochen viele Unternehmer angesprochen. Das ein Stundenlohn von 8,50 € bezahlt werden muss, stört die wenigsten Arbeitgeber in der Region. Viele Unternehmer leiden aber unter der Organisation der MiLoG konformen Aufzeichnung der Arbeitszeiten.

Nach dem Mindestlohngesetz (MiLoG) wird diese Aufzeichnungspflicht auf alle geringfügig Beschäftigten (außer in Privathaushalten) und für Beschäftigte in den in § 2a SchwarzArbG genannten Wirtschaftsbereichen oder –zweigen (sofortmeldepflichtige Betriebe) ausgedehnt. Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit sind spätestens bis zum Ablauf des 7. auf den Tag der Arbeitsleistung folgenden Kalendertages aufzuzeichnen. Diese Aufzeichnung ist mindestens 2 Jahre aufzubewahren.

Das einfache zuerst: Stundenlöhne

Wenn Sie nur nach Stunden bezahlen, ist es relativ überschaubar. Es gelten grundsätzlich keine Formvorschriften für die Art der Aufzeichnung. Zeichnen Sie die konkreten Arbeitszeiten auf und rechnen jede geleistete Stunde mit mindestens 8,50 € ab. Achten Sie darauf, das Sie auch nachweisen können, das Pausen eingehalten werden.

Jetzt wird kompliziert: Mindestlohn und Arbeitszeitkonto

Wenn Sie ein Festgehalt zahlen, haben Sie 2 Möglichkeiten der Abrechnung des Mindestlohns:

a) Sie ermitteln die geleistete Arbeitszeit und zahlen jede Überstunden mit jedem Monatslohn aus. Diese Variante ist eher wenig in der Praxis anzutreffen.

b) Sie vereinbaren mit dem Arbeitnehmer schriftlich (zwingend erforderlich) die Führung eines Arbeitszeitkontos. Aus diesem Arbeitszeitkonto muss ersichtlich werden, wie viele Stunden mit dem verstetigtem bzw. regelmäßigem Festlohn abgegolten sind. Wichtig dabei ist die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit. Wenn Sie eine 5 Tage-Woche a 8 Stunden vereinbart haben, dann muss Ihr Arbeitnehmer im Februar kalenderbedingt weniger arbeiten als im März. Das bedeutet, Sie müssen zunächst eine Ermittlung der Sollarbeitszeit pro Monat vornehmen, um dann durch Abgleich mit den Ist-Stunden die Überstunden zu ermitteln.

Wichtig: Generell mit einer monatlich exakt gleichbleibender Stundensumme (z.B. 169 Std. Tarifvertrag) zu kalkulieren, ist nicht MiLoG konform und kann zu Problemen bei einer Überprüfung führen.

Sie haben daher bei der Führung des Arbeitszeitkontos die Soll- und Ist-stunden pro Monat zu dokumentieren. Darüber hinaus müssen Sie eine nachvollziehbare Urlaubs- Krank- und Guttageverwaltung vorlegen. Ziel ist: In jedem einzelnen Monat darf der durchschnittliche Std.-Lohn (Gesamtlohn / Arbeitszeit -unter Berücksichtigung von Fehltagen, Überstunden und Urlaub -) den Mindestlohn nicht unterschreiten.

Meines Erachtens ist dies ohne eine geeignete Software nicht effektiv und rechtssicher zu gestalten.

Die Fa. lohnConsult ist ein bundesweit tätiger Lohnabrechnngsdienstleister unter Leitung von Dr. Andreas Nastke. Er gehört zu den bundesweit führenden Entgeltexperten und ist bekannt durch unzählige Fachbeiträge und Vorträge für die Haufe-Lexware-Gruppe. Zur Erfassung der Arbeitszeit stellt er seinen Mandaten eine innovative Cloud-basierende Internetlösung mit dem Namen TimeControl zur Erfassung der Arbeitszeiten zur Verfügung.

Im Wege unserer Zusammenarbeit konnte ich Impulse geben, dass die Software auch für Unternehmen nutzbar gemacht wird, die ihre Entgeltabrechnung nicht von der FA lohnConsult durchführen lassen.

So können Sie die Arbeitszeiten im Internet erfassen und generieren am Ende eines Monats einen Bericht oder einen Export für Ihren Steuerberater. Mittlerweile habe ich alle meine Mandanten auf TimeControl umgestellt und bin sehr zufrieden.

Ich kann Ihnen den Einsatz des TimeControl von der Fa. LohnConsult sehr empfehlen. Damit erfassen Sie rechtssicher, effektiv und übersichtlich Ihre Arbeitszeiten. Auf der Internetpräsenz von lohnConsult erhalten Sie viele weitergehende Informationen.

Wichtig bei der Einführung einer Mindestlohn-konformen Lohnabrechnung ist die Überprüfung der Arbeitsverträge, der Organisation der Lohnabrechnungen und die Klärung evtl. rechtlicher und tariflicher Anforderungen. Ziehen Sie bitte unbedingt Ihre rechtlichen und steuerlichen Berater dazu. Das Wissen um das MiLoG ist sehr speziell und neu. Die Erfahrungen mit Prüfungen und deren rechtliche Auslegung sind noch sehr gering. Nur wenige Berater sind aktuell gut informiert.

In Zusammenarbeit mit Herrn Dr. Nastke von Lohnconsult unterstütze ich Sie gerne bei der Umsetzung in Ihrem Betrieb mit praxisrelevanten und pragmatischen Lösungen.

Vereinbaren Sie noch heute einen Termin.

Herzliche Grüße

Ralf Janssen




Coaching-Thema: Gedanken zum Scheitern und zu Zielen

 

Immer wieder ist „Scheitern“ ein Thema im Coaching. Was bedeutet „Scheitern“ überhaupt?

Wenn man „Scheitern“ googelt, landet man schnell zum Duden und dort zur Erklärung:

„Scheitern ist: Ein angestrebtes Ziel o.Ä. nicht erreichen“

Das versteht jeder. Leider liegt in der heutigen Gesellschaft sehr der Focus auf dem „nicht erreichen“. Das löst oft Frust aus.

Wie schön wäre es, bevor man denkt „zu scheitern“, zunächst das angestrebte Ziel zu überprüfen. Ist das Ziel angemessen gewählt und wohlgeformt benannt worden?

Wohlgeformte Ziele:

…sind positiv formuliert (nicht weg von etwas und auch kein Vergleich)
…sind sinnlich konkret repräsentierbar
…beziehen sich auf einen Gegenstand oder auf einen abgeschlossenen Prozess
…werden in vollständigen Sätzen ausgedrückt „Ich tue was…wann… und wo…“

Ein Ziel wohlgeformt zu definieren, senkt deutlich die Gefahr zu scheitern. Und manchmal macht es eher Sinn, sein Ziel zu überprüfen und damit seinen Focus zu erweitern, als ein „Scheitern“ zu akzeptieren und in Selbstmitleid zu versinken. Ein Ziel nicht zu erreichen liegt auch häufig daran, das man nur noch das Ziel sieht…viele Zufälle und Gelegenheiten nimmt man als Störung wahr. Erweitern Sie den Blick auf das Ziel und machen Sie ein Experiment: Bauen Sie die Zufälle und Gelegenheiten auf Ihren Weg zum Ziel ein. Passen Sie Ihr Ziel an. Oft ist das nützlicher als man denkt.

 

Und was tun, wenn man dennoch scheitert?

Dann ist es nützlich, in dem Scheitern die Lernaufgabe zu erkennen.

„Um was wäre es schade gewesen, dieses Erlebnis nicht gehabt zu haben?“

Selbst die tiefste Krise hat etwas Gutes in sich. Machen Sie sich auf die Suche… generieren Sie das Positive aus dem Scheitern und lernen Sie daraus.

So kann man „scheitern“ nicht nur als „scheitern“ betrachten, sondern auch als ein Signal etwas anders zu machen…mehr nicht…

Haben Sie weiteren Gesprächsbedarf?

Kontaktieren Sie mich




Mindestlohn und die damit verbundene Aufzeichnungspflicht aller Arbeitszeiten

 

Wichtige Neuerungen in der Personalverwaltung!

das der Mindestlohn zum 1.1.2015 eingeführt wird, dürfte sich herum gesprochen haben. Allerdings gibt es 2 sehr wesentliche Informationen, die bisher weniger bekannt waren, bzw. deren Konsequenzen für die Gastronomie und anderen Branchen noch nicht vollständig erkannt wurden.

Besonderheit Gastronomie:

1. Der DEHOGA Tarifvertrag ist höher als der Mindestlohn und allgemeinverbindlich.
Der Tariflohn beträgt in der TG1 ab dem 1.01.2015 8,69 ? / Std. Es reicht also nicht aus, 8,50 ? zu zahlen. Der höhere Tariflohn gilt im Verhältnis zum gesetzlichen Mindestlohn. Dies gilt auch für Arbeitgeber, die nicht der DEHOGA angeschlossen sind.

2. Knackpunkt Arbeitszeitaufzeichnung
Die Betriebe des Gastgewerbes sind durch das Mindestlohngesetz verpflichtet worden, die Arbeitszeit von allen Arbeitnehmern (inkl. Minijob) zeitnah aufzuzeichnen. Es sind Beginn, Dauer und Ende der täglichen Arbeitszeit aufzuzeichnen und für 2 Jahre aufzubewahren. Sie dienen der Kontrolle und müssen im Rahmen einer Schwarzarbeitskontrolle durch den Zoll vorgelegt werden können. Wir empfehlen Ihnen jedoch, die Aufzeichnungen mindestens 8 Jahre aufzubewahren um diese bei Prüfungen vorlegen zu können.

Es gibt keine Formvorschriften für die Aufzeichnung. Wichtig ist allerdings, dass die IST-Zeiten aufgezeichnet werden. Der Nachweis der Soll-Zeiten anhand der Dienstpläne ist nicht ausreichend.

Mitarbeiter, die zum Mindest- oder Tariflohn entlohnt werden, und regelmäßig hohe Überstunden leisten, können so unter die Mindestlohngrenzen fallen.

Es empfiehlt sich, im Zusammenhang mit den neuen gesetzlichen Anforderungen generell die Lohnstruktur und die Organisation der Lohndatenerfassung und ?abrechnung zu überprüfen und ggf. neu zu ordnen.

Gerne stehe ich Ihnen bei der Reorganisation der Personalverwaltung beratend zur Seite. In meinen Back-Office-Mandaten konnte ich umfangreiche praxisnahe Erkenntnisse gewinnen, die ich Ihnen gerne zur Verfügung stelle.

Ralf Janssen

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Was ist Toleranz?

 

In Zeiten von PEGIDA, Ausländerfeindlichkeit und Diskriminierung von Minderheiten höre ich immer wieder von Toleranz. „Ich bin tolerant“…“Man muss mehr Toleranz zeigen“….

Mir fiel dazu heute ein Zitat von Johann Wolfgang von Goethe auf:

„Toleranz sollte eigentlich immer nur eine vorübergehende Gesinnung sein: Sie muss zur Anerkennung führen. Dulden ist eine Beleidigung.“

Dem ist nichts hinzuzufügen.

www.ralfjanssen.com




Gedanken zum Jahreswechsel

 

Weihnachten steht kurz vor der Türe. Die letzten Besorgungen werden erledigt. Projekte abgeschlossen. Bilanz gezogen. Bald beginnt das neue Jahr.

Weihnachten ist eine besinnliche Zeit. Für einige bedeutet Weihnachten Familie, Tradition und Kirche… Zusammenkommen…

Für andere ist es die Pause zwischen den Jahren:  Zeit für Muße, Reflexion und Begegnung.

o  Was ist mir in 2014 gelungen? Und wie habe ich das geschafft?
o  Wo bin ich gescheitert, und was konnte ich daraus lernen?
o  Welche Menschen sind mir in diesem Jahr begegnet?
o  Und was hat sich daraus für mich ergeben?
o  Was ist mir wichtig geworden in meinem Leben?

Und… Um was wäre es schade, wenn ich das Jahr 2014 nicht genau so erlebt hätte?

Und darüber hinaus?

o  Welche spannenden Erlebnisse und Aufgaben warten auf mich im neuen Jahr?
o  Welches unbekannte Terrain werde ich betreten?
o  Welchen Herausforderungen habe ich mich zu stellen?
o  Was darf eigentlich passieren? Über welche Überraschungen würde ich mich freuen?
o  Welche Qualität von Begegnung möchte ich im neuen Jahr mehr erleben?
o  Bin ich offen, um all die kommenden Zufälle und Gelegenheiten auch wahrzunehmen?

Und… Was kann ich dafür tun, damit ich Weihnachten 2015 sagen kann: Es war ein schönes Jahr 2015?

In ´Gedanken´ steckt auch das Wort ´Dank´. Dies ist mein Dank an alle, die mir in diesem Jahr begegnet sind. Ein Dank an alle, die ich begleiten und unterstützen durfte. Und es ist ein Dank an mich, dafür, das ich mir immer wieder Veränderungen ermögliche.

In diesem Sinne wünsche ich allen Geschäftspartnern und Freunden ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gelingendes Jahr 2015.

Ralf Janssen




Teamevent´s zu Weihnachten / Küchengespräche

 

„Wenn Firmen heute feiern , soll sich das morgen amortisieren“

„Irgendwann haben Betriebfeiern aufgehört so zu heißen. Abteilungen gehen nicht mehr bloß wandern oder grillen. Seit Personalsachbearbeiter zu Human-Resources Managern geworden sind, die die Mitarbeiter als stets zu fördernder Quell der Erträge betrachten, heißt der gemeinsame Ausflug nun Teamtag, Teamklausuren und Teambuilding-Event.“

„Zur Sicherheit sollte ein Coach aufpassen“   Zitat BrandEins Heft 12-2014

Gerade zur Weihnachtszeit haben Firmenevent´s Hochkonjunktur. Und… sind diese Events auch für die Teamentwicklung förderlich? Reicht es, einen stimmungsvollen Abend zu verbringen? Welchen Nutzen haben soziale Events für die Firma?

Auch Kochschulen mischen in diesem Seqment mit.

Dass Kochevents für Teams Spaß machen können, daran besteht kein Zweifel. Um es zu einem Teambilduing-Prozess zu machen, braucht es allerdings etwas mehr als nur Salz und Pfeffer- auf die richtige Zutat kommt es auch hier an.

Wichtig ist, dass ein professioneller Coach den Rahmen hält, der nötig ist, um wirklich Prozesse der Veränderung oder Stabilisierung einzuleiten. Andernfalls kann es passieren, dass letztlich nur das, was schon allen Beteiligten klar ist, noch einmal bestätigt wird. Und das wäre zu wenig. Lassen Sie Ihren Team-Event von einem Coach begleiten. Der Coach kann als Prozessberater das System „Team“ dabei unterstützen, eigene Lösungsideen zu entwickeln. Als Experte ermöglicht er den Teilnehmern in ihrer Arbeitswelt eigene Ressourcen zu erkennen und zu wählen. Der Coach konzipiert Prozesse, die Erlebnisse ermöglichen, die die Teamkompetenzen herausbilden.

Als Küchenmeister bringe ich nun meine alte Leidenschaft mit meinen Kompetenzen als Coach zusammen. Gemeinschaftlich mit meiner Coach-Kollegin  Andrea Kurtenacker habe ich ein Coaching Format in der Kochschule entwickelt.

Küchengespräche: Kochkurs mit Teambuilding und Prozesscoaching

Kochen ist Teamwork.

Eine professionelle Küche besteht aus einem Team, das fähig ist, genussvolle Menüs zu kreieren. Jedes Teammitglied liefert seinen Betrag für das gemeinsame Ziel: Ein geschmackvolles Gruppen-Erlebnis.

Kochen im Team hat viele Parallelen zur beruflichen Team- und Projektarbeit. Die Teilnehmer kommunizieren miteinander, stimmen sich ab, priorisieren die Aufgaben. Dies geschieht nicht immer konfliktfrei. Konflikte innerhalb eines Teams treten in unterschiedlichen Kontexten häufig gleichermaßen auf. Die Struktur und das Konfliktmuster bleibt stabil.

Der Küchenkontext bietet die Möglichkeit, in einer gelösten Atmosphäre die Strukturen und Muster sichtbar zu machen und zu lösen. Dabei unterstützen sich die Teilnehmer gegenseitig mit ihren Fähigkeiten und Kompetenzen. So werden Muster und Rollenverhalten im Team spielerisch bewusst. In unseren Küchengesprächen legen wir den Fokus auf die moderne Teamarbeit. Während früher ein Team aufgrund eines vorgegeben Ziels zusammengestellt wurde, so ist es heute, in einer sich immer schneller wandelnden Zeit, eher nützlich, auf die Ressourcen im Team zu bauen, und aus der inneren Teamidentität heraus flexible Zielkorridore zu entwickeln. Dies fördert die Zugehörigkeit und Motivation Ihrer Mitarbeiter. Und ganz nebenbei wird das Team flexibler und anpassungsfähiger.

Wie wir vorgehen…ganz einfach…wir stellen einen Warenkorb bereit…

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Was ist Coaching?

 

Immer wieder werde ich gefragt, was Coaching ist. Coaching ist ein weit gefasster Begriff. Und da ich sowohl als Berater und auch als Coach arbeite, ist es nützlich, den Unterschied zwischen Coaching und Beratung zu kennen.

In der Beratung stelle ich meine fachliche Kompetenz und Erfahrung zur Verfügung. Dabei geht es i.d.R. um Know-How-Transfer. Ich beantworte Ihre Fragen.

Coaching ist die individuelle Begleitung eines Menschen in beruflichen oder persönlichen Reflexions- und Veränderungsprozessen. Dabei begegnen sich Coach und Klient in vertrauensvoller Atmosphäre, um das Anliegen des Klienten lösungs- und zielorientiert zu bearbeiten. Coaching ist Hilfe zur Selbsthilfe. In der Regel stellt der Coach die Fragen und der Klient beantwortet sie sich selbst.

Meine grundlegende Haltung orientiert sich an dem Konstruktivismus, auf dem auch die Coaching Methoden NLP, systemisches Coaching und lösungsfokussierendes Coaching begründet sind. Als NLP-Master-Coach (DVNLP) fühle ich mich insbesondere den Grundannahmen des NLP verpflichtet. Das Neuro-Linguistische Programmieren beschreibt – ausgehend von der modernen Systemtheorie und Psychologie – wie Menschen Ihre Umwelt wahrnehmen, daraus Bilder und Gefühle entstehen, und die der Mensch dann auf seine ganz eigene Art und Weise zur Grundlage seines Handelns und Kommunizieren macht.

Wenn ein Wunsch nach Veränderung oder Reflexion besteht, kann es nützlich sein, in einem Coaching zu entdecken, wie man die Welt wahrnimmt, wie Gefühle entstehen, und wie man anschließend in der Welt handelt.

Während im NLP-Coaching zunächst der Focus auf den einzelnen Menschen gerichtet ist, betrachtet man im systemischen Coaching den Menschen im Umfeld seiner Beziehungen. Auch werden die Wechselwirkungen zwischen Organisationen und ihren Mitgliedern einbezogen.

Im lösungsfokussierendem Coaching (nach Steve de Shazer) geht es um Ressourcen und Lösungen. Mit Lösung ist jedoch nicht gemeint, dass ein Problem gelöst wird, sondern eher, das sich das Problem selbst auflöst.

Das hört sich nicht nur gut an, das ist es auch.

Ralf Janssen

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